Sunday, 16. may 2010
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Der Ursprung
der Hunderasse Chihuahua ist von Mythen und Geheimnissen geprägt. Benannt wurde er nach einen Staat seines Ursprungslandes Mexiko. Es wird vermutet, dass die kleinen Hunde durch Hernando Cortés
nach Amerika gekommen sind. Es könnte aber auch sein, dass die Chinesen diese beliebte Hunderasse mit nach Amerika gebracht haben.
Der Chihuahua
ist nur 15-23 cm klein und bei 1-3kg Körpergewicht wirkt er regelrecht zerbrechlich. Rassetypisch sind der runde Kopf, die großen Stehohren, die vorstehenden großen Augen und die niedliche
Schnauze. Durch den gut bemuskelten Hals und den kräftigen, langem Rumpf machen den Chihuahua zu einem kleinen, kompakten Hund. Der kurzhaarige Chihuahua ist populärer als der langhaarige Schlag.
Er ist ein aufgeweckter, unterhaltsamer und anhänglicher Gefährte.
Seine
Bekanntheit erhielt er ohne Zweifel durch Prominente wie Paris Hilton... Doch sobald eine Rasse zu einer Modeerscheinung wird, besteht die Gefahr von Erbkrankheiten.
von Hunde Welpen Blog
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veröffentlicht in: Hunderassen
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Tuesday, 11. may 2010
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22:19
Hierfür kann es natürlich viele Gründe geben, eine mögliche
Begründung liegt in der Tatsache, dass dein Hund vor dir Angst hat. Diese Angst kann sich in der Vergangenheit aufgebaut haben, wenn du deinen Hund für Fehlverhalten weiter hart bestraft hast,
obwohl der Hund sich schon unterworfen hat.
von Hunde Welpen Blog
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veröffentlicht in: Aufzucht & Erziehung
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Monday, 3. may 2010
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21:23
Die atopische Dermatitis ist ein häufig vorkommendes
Hautproblem bei Hunden. Atopie ist eine Überempfindlichkeit auf Umweltallergene (Hausstaubmilben, Pollen etc.), es handelt sich hierbei um eine Überreaktion des Immunsystems. Bestimmte
Hunderassen (Cocker Spaniel, Terrier, Dalmatiner, Retriever) sind für diese Form der Allergie besonders anfällig. Diese atopische Dermatitis kann über Generationen weitervererbt werden und das
kann bedeuten das Hunde diese Allergieform ihr ganzes Leben mit sich rumtragen. Die Atopie äußert sich in starken Juckreizen und Hautentzündungen im Gesicht, an den Ohren und Pfoten.
Verantwortlich für die Hautentzündung sind die vom Immunsystem gebildeten IgE – Antikörper.
Mittels eines Intrakutantest oder einer
Blutuntersuchung wird bestimmt auf welche Allergene der Hund Überempfindlichkeiten aufweist. Die Behandlung erstreckt sich oft über die komplette Lebensphase des Hundes. Folgende Therapien können
alleine oder in Verbindung miteinander positive Behandlungsergebnisse herbeiführen; die Allergene zu reduzieren oder zu eliminieren, Immuntherapie und Medikamententherapie.
von Hunde Welpen Blog
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veröffentlicht in: Krankheiten
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Tuesday, 27. april 2010
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19:03
Es kommt immer häufiger vor das Hunde auf gewisse
Inhaltsstoffe im Futter allergisch sind. Bei einer Futtermittelallergie treten Juckreize und Erytheme (Hautrötungen) an Kopf, Ohren, Achselhöhlen und Pfoten auf. Bei dieser Form der Allergie muss
man zwischen einer primären und sekundären Allergie unterscheiden. Bei der primären Futtermittelallergie verträgt Ihr Hund einen bestimmten Bestandteil seiner Nahrung nicht z.B. Stärke
(Stärkeallergie) d.h. wenn Ihr euren Hunden dann trotzdem Stärkeprodukte (z.B. Reis) füttert, wird der Körper reagieren. Hierbei ist nur notwendig den Allergieverursacher aus dem Futter zu
entfernen. Bei der sekundären Allergieform besteht eine Unverträglichkeit gegen Substanzen in Rohstoffen, die von schlechter Qualität sind. Gegen diese Form der Allergie kann man vorbeugen, indem
man hochwertige Rohstoffe verwendet. Nur durch eine langsame, schrittweise Ausschlussdiagnose kann der Allergieverursacher im Futter ausfindig gemacht werden.
von Hunde Welpen Blog
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veröffentlicht in: Gesundheit & Ernährung
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Tuesday, 13. april 2010
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21:18
Der Labrador Retriever begann im 19. Jahrhundert
bekannt zu werden, wobei er seinen Ursprung im kanadischen Neufundland hat. In der damaligen Zeit war er mit seinen Eigenschaften als Jagdhund geeignet, mit der Entwicklung des Menschen haben
sich auch die Ansprüche an den Labrador Retriever geändert, so dass er heute als Begleit- und Diensthund eingesetzt wird. Die Rasse findet man in den Farben gelb, mittelbraun und schwarz. Es gibt
diese Hunderasse Er hat eine Lebenserwartung von 12 – 13 Jahren. Bei einem Gewicht von 25-34 kg hat er eine breite, tiefe Brust und eine Widerristhöhe von 54-57 cm. Typische Merkmale sind seine
haselnussbraunen Augen mit einem liebevollen, treuen Ausdruck und der breite Kopf mit einem ausgeprägten Stop. Er ist ein freundlicher, geselliger und familienbezogener Hund. Die Labrador
Retriever hat sich zu einer der beliebtesten Rassen der Welt entwickelt, was ihm nicht nur Vorteile gebracht hat. Denn sobald eine Hunderasse zu einer Modeerscheinung wird, besteht die Gefahr von Inzucht
(genetische Vielfalt geht verloren), welche die Grundlage von Krankheiten ist, deshalb hat der Labrador Retriever mit Folgeerscheinungen wie grauen Star, Hüftarthritis und Wesensschwäche zu
kämpfen.
von Hunde Welpen Blog
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veröffentlicht in: Hunderassen
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